Montag, 16. Januar 2012

Veganer

Jede unserer Handlungen, angefangen beim Atemzug, zieht eine Kette von Leiden und Sterben nach sich. Da ändert kein Ismus was dran.
Nicht mal durch den augenblicklichen Selbstmord kann ich entkommen, ohne lethale Auswirkungen auf unzählige Lebewesen in der Gegenwart und Zukunft.
Leben, Leiden und Tod gehören nun mal zusammen und bedingen sich gegenseitig.
Jede Pflanze(jedes Lebewesen) die (das) existiert behindert und tötet viele andere Lebewesen oder verhindert gar die Existenz.
Qualitative und quantitative Unterschiede lassen sich nur bei ausreichender Betriebsblindheit machen.
Wenn man wenigstens das Ausmaß des Leidens vermindern will müsste man mit Hochdruck daran arbeiten alles Leben so schnell wie möglich vollständig auszulöschen.
Damit die letzten Reste in der kilometerdicken Erdkruste auch sicher vernichtet werden, müsste man womöglich an der Sonne rumspielen.
Dazu sind wir noch nicht in der Lage. Also betreiben wir fleissig Zivilisation damit wir irgendwann mal wirklich moralisch handeln können.

Zumindest wäre das die logische Konequenz.
Vielleicht reicht es die Ismen nicht rational zu rechtfertigen ;)

Zeit

Die Welt wird immer transparenter, je weiter wir gehen;
die losen Fäden des Lebens reichen immer öfter in andere Welten.

Sonntag, 20. November 2011

Wasserspeier



Der hat sich eingeschlichen. Ein Wasserpeier für die Regenrinne.

Guter Hirte

























Mit einem Freund in München hatte ich die Ehre an einem guten Hirten mit deutschem Schäferhund mitzuarbeiten.