Samstag, 19. November 2011
Spruch des Tages
Der gute Hirte hat einen deutschen Schäferhund der auch seine Schafe in Afrika hütet.
Dienstag, 1. November 2011
Ich stelle mir unser Bewusstsein als sich wandelnder Knoten im Gewebe des Seins vor. Wenn er sich löst sind alle Fäden die ihn gebildet haben noch intakt (eher so ein Zauberknoten). Die Wirkung die dieser Knoten auf das ganze Gefüge hat verschwindet dadurch nicht.
Die Wandlungen, die die Bewusstseinsempfindung innerhalb ihres Zeitraumes erfährt, ist für mich nicht grundsätzlich verschieden von dem Unterschied, zwischen den verschiedenen „Bewusstseinsknoten“ („andere Persönlichkeiten“).
Diese Vorstellung eines abgegrenzten Bewusstseins ist für mich eher ein Problem der beschränkten Wahrnehmung. Das Bewusstsein eines Selbst bedingt also die Vorstellung eines Todeszeitpunkts. Ohne dieses Ich-Bewusstsein ist alles wie ein vieldimensionales Gewebe indem alles mit allem interagiert und keiner Beschränkung unterliegt.
So gesehen liegt die Lösung eines Knotens (der „Tod“)näher an der Erlösung als wir ihm oft zugestehen können.
Die Wandlungen, die die Bewusstseinsempfindung innerhalb ihres Zeitraumes erfährt, ist für mich nicht grundsätzlich verschieden von dem Unterschied, zwischen den verschiedenen „Bewusstseinsknoten“ („andere Persönlichkeiten“).
Diese Vorstellung eines abgegrenzten Bewusstseins ist für mich eher ein Problem der beschränkten Wahrnehmung. Das Bewusstsein eines Selbst bedingt also die Vorstellung eines Todeszeitpunkts. Ohne dieses Ich-Bewusstsein ist alles wie ein vieldimensionales Gewebe indem alles mit allem interagiert und keiner Beschränkung unterliegt.
So gesehen liegt die Lösung eines Knotens (der „Tod“)näher an der Erlösung als wir ihm oft zugestehen können.
Mittwoch, 19. November 2008
Tanz (über die Kunst)
Geist und Körper sind das Gleiche, nur in unterschiedlichen Sprachen ausgedrückt.
Wenn eine Form zu mir kommt, will ich erst gar nicht wissen, was sie bedeutet.
Erklärungen sind wie einzelne Töne, sie ergeben keine Melodie.
Wenn ich also einen Ton dieser sich ständig wandelnden Symphonie erkläre, ist es nichts wesentliches.
Wenn ich zuhöre - warnehme - jetzt! - tanze ich den Tanz, bin die Musik.
Nur mit dem Geist zu folgen, hieße nur mit dem Schatten zu tanzen.
Wissen ist das rudimentäre wiederholen verklungener Töne -
Es ist schön, aber es behindert beim warnehmen der Wirklichkeit,
indem es vorgibt Wirklichkeit zu beschreiben.
Wenn wir schon mit Neugier und Wissen geschlagen sind, -
möge uns auch das Geschenk der Irrationalität gegeben werden.
Wenn eine Form zu mir kommt, will ich erst gar nicht wissen, was sie bedeutet.
Erklärungen sind wie einzelne Töne, sie ergeben keine Melodie.
Wenn ich also einen Ton dieser sich ständig wandelnden Symphonie erkläre, ist es nichts wesentliches.
Wenn ich zuhöre - warnehme - jetzt! - tanze ich den Tanz, bin die Musik.
Nur mit dem Geist zu folgen, hieße nur mit dem Schatten zu tanzen.
Wissen ist das rudimentäre wiederholen verklungener Töne -
Es ist schön, aber es behindert beim warnehmen der Wirklichkeit,
indem es vorgibt Wirklichkeit zu beschreiben.
Wenn wir schon mit Neugier und Wissen geschlagen sind, -
möge uns auch das Geschenk der Irrationalität gegeben werden.
Dienstag, 4. November 2008
Donnerstag, 23. Oktober 2008
Mittwoch, 22. Oktober 2008
Montag, 20. Oktober 2008
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